Publizieren wissenschaftlicher Arbeiten — von den Grenzen des Analogen und den Potentialen des Digitalen.

Das gedruckte Wort: Zeichen göttlicher Weisheit und Elitenzugehörigkeit

Gera­de habe ich mei­ne Dok­tor­ar­beit mit dem Titel “Das mul­ti­me­dia­le Schul­buch (mBook) — von der Theo­rie in die Pra­xis: Kon­zep­ti­on, Pro­duk­ti­on und empi­ri­sche Über­prü­fung eines mul­ti­me­dia­len Geschichts­schul­buchs” abge­schlos­sen. Und jetzt ste­he ich, wel­ch imper­ti­nen­te ‘Über­ra­schung’, vor dem glei­chen Pro­blem wie Gene­ra­tio­nen von Dok­to­ran­den vor mir: ohne Publi­ka­ti­on kein schi­cker Titel. Um die­se, den Dok­to­ran­den schwer belas­ten­de Tat­sa­che her­um […]

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Digitales Lernen — Mit Schulen statt über Schulen sprechen

Vie­le Men­schen haben Angst davor, dass die digi­ta­le Rea­li­tät  des 21. Jahr­hun­derts auch im bis dato ver­meint­li­ch geschütz­ten Klas­sen­zim­mer ankom­men könn­te. Sie hal­ten digi­ta­le Gerä­te für Vor­bo­ten see­len­lo­ser Robo­ter­leh­rer (J. Gross­ra­th). Ande­re ver­tre­ten vehe­ment die Auf­fas­sung “Bild­schirm­me­di­en  machen dick und unauf­merk­sam, sen­ken die Leis­tung in der Schu­le und füh­ren zu mehr Gewalt in der rea­len Welt (M. Spit­zer).  Oder man befürch­tet, dass die Umset­zung digi­ta­len Ler­nens im […]

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