Publizieren wissenschaftlicher Arbeiten — von den Grenzen des Analogen und den Potentialen des Digitalen.

Das gedruckte Wort: Zeichen göttlicher Weisheit und Elitenzugehörigkeit

Gera­de habe ich mei­ne Dok­tor­ar­beit mit dem Titel “Das mul­ti­me­dia­le Schul­buch (mBook) — von der Theo­rie in die Pra­xis: Kon­zep­ti­on, Pro­duk­ti­on und empi­ri­sche Über­prü­fung eines mul­ti­me­dia­len Geschichts­schul­buchs” abge­schlos­sen. Und jetzt ste­he ich, wel­ch imper­ti­nen­te ‘Über­ra­schung’, vor dem glei­chen Pro­blem wie Gene­ra­tio­nen von Dok­to­ran­den vor mir: ohne Publi­ka­ti­on kein schi­cker Titel. Um die­se, den Dok­to­ran­den schwer belas­ten­de Tat­sa­che her­um […]

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Die gefährliche Ekstase der Realitätsverweigerung — eine Polemik

Institut für digitales Lernen, digitale Bildung, digitales Schulbuch, mBook

Digi­ta­li­sie­rung als Chan­ce zur Unter­richts­ver­bes­se­rung wahr­neh­men wol­len — oder nicht? Tablets im Unter­richt allein brin­gen kei­ne Ver­bes­se­rung der Bil­dung. Wer mit digi­ta­len Tech­ni­ken unter­rich­ten will, muss Inhalt, didak­ti­sches Kon­zept und Tech­nik zusam­men­füh­ren. Dar­an arbei­ten vie­le Leu­te in die­sem Land. Wer sich im OER-Bereich umsieht, wer die Ent­wick­lung des ers­ten mul­ti­me­dia­len und digi­ta­len Schul­buchs (mBook) in Deutsch­land ver­folgt hat, […]

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